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März 31 Freitag
20:00 Uhr

Eine Hommage an die schwedischen Popgötter

Abba Jetzt! Ein unverschämtes Abba-Tribut

 
Musikcomedy

Eine Hommage an die schwedischen Popgötter : Abba Jetzt! Ein unverschämtes Abba-Tribut

Preise (EUR): 25,90 / 20,40 (erm.)

Von vielen geliebt, von manchen gehasst, an dieser schwedischen Übergruppe kommt man nicht vorbei. Durch das Musical MAMMA MIA und den gleichnamigen Film erhielten die Songs der Schweden endgültig den Status eines Weltkulturerbes.
Seit mehr als 15 Jahren begeistert „ABBA jetzt!“ sein Publikum mit dem Beweis, dass die Sache mit den beiden Frauen ein historischer Irrtum war und die Musik von ABBA eigentlich für ein männliches Trio komponiert wurde: Im würdevollen Frack präsentieren Theaterstar Tilo Nest, TV-Schauspieler Hanno Friedrich und Pop-Professor Alex Paeffgen am Piano die Hits der Schweden als einen atemberaubenden Ritt durch alle musikalischen Genres, wunderbar komisch und immer überraschend anders. Herrlich albern aber nie niveaulos!
„Das Publikum war von Lachkrämpfen heimgesucht, gleichermaßen begeistert und gerührt.“ BZ
ABBA hat alles, was eine Band zum Kult macht: Jede Menge Fans, jede Menge Hasser, jede Menge Ohrwürmer (die selbst die Hasser mitsingen können) und jede Menge Coverversionen. Auch Tilo Nest (Burgtheater Wien), Hanno Friedrich (sat1 »Sechserpack«) und Alexander Paeffgen (Pop-Akademie Mannheim) interpretieren die schwedischen Überhits und nähern sich dem musikalischen »Weltkulturerbe« aus verschiedenen Blickwinkeln der Musikgeschichte.
 Mit Stimme und Piano begeben sie sich auf eine urkomische, unverschämt pietätlose und mit einigen handgreiflichen Überraschungen aufwartende Odyssee durch das Werk des skandinavischen Quartetts. Mit ihren Flamenco-, Heavy Metal- und HipHop-Versionen begeistern sie seit mehr als 15 Jahren ein internationales Publikum und beweisen, dass Benny und Björn nicht zwei Frauen, sondern eher der dritte Mann fehlte.
»Wo es bei anderen Tribute-Veranstaltungen Dutzende von Bands braucht, genügen hier zwei Stimmen und ein Paar flinke Finger auf den Tasten. […] Eine geniale Hommage. […] Es war einfach zum Brüllen komisch, fast schon zum Heulen vor Lachen.«
(Badische Zeitung)

abba-jetzt.de